und nori an schwerem gerät mal wieder:
das ist relatic harte arbeit, was man auch an meiner leichten bekleidung erahnen kann ;)
wir haben ca eine million löcher in diesen see gebohrt (gefühlt) und das alles bei bestem sonnenschein, das war eigentlich wirklich schön - auch wenn irgendwann der motor des oben zu sehenden geräts aufgab und wir manuell weiter machen mussten.
hoffentlich war die aufgabe nur aufgrund benzinmangel und nicht aufgrund kaputt!
in dem project geht es übrigens um:
seesaibling der in seen wohnt und dort durchaus zusammen mit dem stichling vorkommen kann - beide aber benthoplankton fressen (kleine viecher am see-grund). und der saibling durchaus auch den stichling essen kann....jedenfalls ist nun die frage, wie die co-exisitieren können, weil sie ja eigentlich konkurieren...in einem experiment wurde nun stichling in einen see mit vorher nur saibling eingeführt...um die anfänglichen interaktion zu verstehen...und wir schauen jez im ersten jahr nach dem einführen des stichlings, wie die jungen des saiblings darauf reagieren...also ob sie kleiner, größer, weniger, mehr sind,....eigentlich ganz interessant glaub ich!
dafür haben wir jez jedenfalls ganz viele fallen ausgestellt, bzw unter dem eis aufgemacht...mit kaviar zum anlocken und um morgen dann fische zu zählen, zu wiegen und zu vermessen (und sie hinterher wieder reinzuschmeißen).
die fallens ehen zusammengeklappt so aus:
und dank einer tollen mechanik dann unter wasser und eis aufgeklappt so:
insgesamt war die arbeitskulisse heut mal wieder fabelhaft
und so siehts aus wenn man die schraube wieder hoch holt, da lobt man sich wasserfeste schuhe (ps: ioch liebe meine schuhe wieder...dank wachs absolut wasserfest, sogar in solchen situationen, völlig geil)
sedimentproben haben wir auch genommen, weil da ja das benthoplankton sitzt, was konsumiert wird
das ist relatic harte arbeit, was man auch an meiner leichten bekleidung erahnen kann ;)
wir haben ca eine million löcher in diesen see gebohrt (gefühlt) und das alles bei bestem sonnenschein, das war eigentlich wirklich schön - auch wenn irgendwann der motor des oben zu sehenden geräts aufgab und wir manuell weiter machen mussten.
hoffentlich war die aufgabe nur aufgrund benzinmangel und nicht aufgrund kaputt!
in dem project geht es übrigens um:
seesaibling der in seen wohnt und dort durchaus zusammen mit dem stichling vorkommen kann - beide aber benthoplankton fressen (kleine viecher am see-grund). und der saibling durchaus auch den stichling essen kann....jedenfalls ist nun die frage, wie die co-exisitieren können, weil sie ja eigentlich konkurieren...in einem experiment wurde nun stichling in einen see mit vorher nur saibling eingeführt...um die anfänglichen interaktion zu verstehen...und wir schauen jez im ersten jahr nach dem einführen des stichlings, wie die jungen des saiblings darauf reagieren...also ob sie kleiner, größer, weniger, mehr sind,....eigentlich ganz interessant glaub ich!
dafür haben wir jez jedenfalls ganz viele fallen ausgestellt, bzw unter dem eis aufgemacht...mit kaviar zum anlocken und um morgen dann fische zu zählen, zu wiegen und zu vermessen (und sie hinterher wieder reinzuschmeißen).
die fallens ehen zusammengeklappt so aus:
und dank einer tollen mechanik dann unter wasser und eis aufgeklappt so:
insgesamt war die arbeitskulisse heut mal wieder fabelhaft
und so siehts aus wenn man die schraube wieder hoch holt, da lobt man sich wasserfeste schuhe (ps: ioch liebe meine schuhe wieder...dank wachs absolut wasserfest, sogar in solchen situationen, völlig geil)
sedimentproben haben wir auch genommen, weil da ja das benthoplankton sitzt, was konsumiert wird
