hab grad mal spontan ein paar bilder rausgesucht...ohne sie weiter zu bearbeiten oder so in loser folge hier nun unser urlaub :)
zunächst machten wir zwischenstopp in bodø
und hatten zeit den hafen und das stächen anzuschauen
eine winzige 80personen maschine brachte uns dann nach narvik und ein netter man nahm uns mit in die stadt
zwischen diesem bild und dem letzten liegen ca 4 std in denen es noch ordentlich gallerte und wir versuchten einen wildcampplatz zu finden, was natürlich in einer stadt nicht besonders leicht ist...diesen fanden wir dann bergauf am stadtrand in einem wäldchen
immerhin ist das zelt gut getarnt ;)
am nächsten tag nahemen wir den bus nach svolvær wo wir von einem dt pärchen weiter bis auf die nächste insel kutschiert wurden. von dort liefen wir im regen von rechts bis zum campingplatz am meer
...da brauchts dann erstmal eine stärkung: omakäse
der heißt wirklich so (also bestemorost) und ist eine sorte der beliebten karamellkäse hier in norwegen
so sieht er aus und ist durchaus gewöhnungsbedürftig...aber wenn man sich dann daran gewöhnt hat ;) mmmhhhh
(natürlich hat er eigentlich keine nagespuren, aber er war nach transport und erwärmung nicht mehr besonders schnittfähig also haben wir ihn eher behandelt wie ein stück karamell....)
später bewegten sich die wolken tatsächlich noch
und wir machten einen spaziergang am meer nebenan
dort fanden wir auch diese vogelleiche...nicht gerade klein
hinten bei dem weißen haus ist unser campingplatz
diese orchidee(wie ich jedenfalls meine) ist hier nicht sondernlich bedorht sondern kommt überall vor...und ziert die morastigen stellen in der heide (weiß jmd was das ist?)
hier auch nochmal zwei sehr typische motive der lofoten auf einem bild zusammen (es kommt dann auch von beiden jeweils kein foto mehr glaub ich...) die gestänge sind solche trockenfisch-trocknungs-gestänge...der fisch selber wird ende juni abgenommen...was angesichts seines geruchs ganz angenehm war...
so, am nächsten tag bestiegen wir dank kopfschmerzen meinerseits nicht den hausberg a campingplatz sondern liefen erstmal ein paar kilometer zurück in richtung zivilisation...an einer kreuzung wurden wir dann von einem dt camper-paar aufgegabelt und ein gutes stück mitgenommen. selbige hatten sogar schon ihr mobil nach kanada verschiffen lassen und dort 27.000km in einem urlaub zurück gelegt...man trifft doch interessante leute.
na jedenfalls landeten wir schlussendlich in borg
mit moderner kirche die eintritt kostete und deswegen nur von außen ein bild
hier wollten wir bleiben, da wir am nächsten tag das wikingermuseum besuchen wollten. also musste ein wildcampplatz her...wir streiften durch die wiesen rund um borg, aber entweder war es zu nass oder zu privat ;) jan stieß dann endlich auf dieses plätzchen...
und nach vormittäglichem regen wurde das wetter noch richtig schön so dass nur halb bekleidet gekocht wurde
der nachteil an gutem wetter ist natürlich, dass die sonne auch ziemlich doll und in diesen breitengraden auch ziemlich früh anfängt zu scheinen...aber wer will sich beschweren...jedenfalls waren wir früh wach und warteten tatsächlich eine halbe std vor dem museum
das hauptsächlich aus einem nachgebildeten langhaus besteht
(hier im hintergrund)
aber man vertreibt sich so seine zeit
drinnen gabs dann neben netter deutscher führung auch ein nachgebildetes wikingerschiff zu betrachten
und einem bernhard zunächst beim "nadelbinden" zuzuschauen und es dann selber zu lernen...wir verbrachten sicher eine std damit und schlussendlich schenkte er mir eine der besonders dafür gemachten nadeln und etwas garn, damit wir üben können. was wir seitdem fleißig machen...
nachmittags warteten wir dann vergeblich auf jmd der uns mitnehmen würde (die womos waren wie von der straße gefegt) und liefen so einfach ein stück an der E10 entlang. die straße gleicht einer engen landstraße ohne fußweg und so machte das ganze nicht viel spaß. wir entschieden uns also nach blick auf die karte für einen sog. "unmarkierten wanderweg" links in die walachhei führend. über felder und flüßchen führte der...also naja,...unser weg (wir folgtem dem echten nicht so wirklich) bald einen berg hinauf...von dort konnte man eine fabelhafte aussicht genießen
wie man sieht spielte das wetter weiterhin mit
hier sieht man dann auch eindeutig was der vorteil daran ist, wenn man braun wird: man kann nicht mehr gleichzeitig schweinchen rosa werden ;)
auf diesem bild weise ich besonders auf die mücke hin...ein zum glück nicht ständiger, wenn auch immer wieder auftauchender begleiter, dieser reise...aber jan hat sich tapfer geschlagen und mich beißen die viecher ja in seiner anwesenheit kaum...und wenn dann scheine ich inzwischen imun dagegen zu sein...vielleicht hat der überfall bei der feldarbeit in schweden dazu geführt, aber gejuckt hat bei mir nur ein einziger stich
wir landeten dann, nachdem wir uns gegen die eingezeichnete hütte entschieden hatten, nach wanderung durch schafstäler und auenwälder an einem see wo wir unser lager aufschlugen
der tapfere jan schaffte sogar das, ich war dann eher fürs fotos machen
hier entschieden wir dann auch, dass nun endlich zeit hier war
ein geschenk von lena...zunächst bildete sich dunkelschwarzer brei...dann eine klumpige flüßigkeit...dann etwas was von aussehen und gerucht tatsächlich an rotwein erinnerte...frohgemut stießen wir an...stilsicher in roten fjörlis (wenn ich mich richtig an den namen dieser dinger erinnere den ich vor jahren gelernt hab)
naja, ausgeturnken haben wirs nich....
hier dann übrigens der mann beim nadelbinden
und beim haushaltführen ;)
am nächsten tag gings über elektrozaun und verwahrlosten schafshof richtung leknes...in einem einkaufcenter lecker kaffee trinken und vorräte auffüllen...dann ein bissl die E10 entlang um jmd zu finden der uns mitnehmen wollte...gelang nach nicht allzu langer zeit und so wurden wir dann schlussendlich von zwei einheimischen damen nach nusfjord geschleust (normalerweise kostet der unesco-weltkulturerbe-ort 50kr p.P. eintritt)
es ist ein nettes fischerdörfchen, völlig möwen-überbevölkert
mit alten erhaltenen läden, häuschen, arbeitsstätten etc
alles in allem etwas heruntergekommen - vielleicht darf man dort wg weltkulturerbe nicht renovieren?!aber süß sind sie, dies ist ein auschnitt von so planken-treppen die den ganzen ort belegen, akurat ausgeschnitten entlang des steinuntergrunds...
ja und die möwen nisten überall wo geht
neben den gelben gibts auch hübsche (und etwas neuere) rote fischerhäuschen
alles in allem jedenfalls sehr malerisch...
aber auch schnell gesehen....also machten wir uns (nach kurioser duschaktion in einer art sporthalle) auf um die südspitze des inselchens zu laufen
wieder verfehlten wir den massentauglichen weg ein stück und kletterten in einem ehemals wasserfall den berg hinauf...ich weiß nicht ob man sieht wie steil es ist, netterweise ist am oberen ende eine kette negbracht
hier fanden wir ein nettes plätzchen um unser zelt aufzuschlagen, hinter uns fels, vor uns meer...
am folgenden tag mussten wir leider in regen aufstehen, packen (das zelt wiegt ca 1 kg mehr, wenn nass...und das fällt bei ursprungsgewicht von 2 kg schon auf...) udn den rest des wegse zurück laufen...auch hier wurden wir auf der hälft von einer netten frau aufgegabelt und bis nach ramberg gefahren. hier getrocknet, eingekauft, mittag gegessen...und von einem australier tatsächlich bis nach Å (unserem tagesetappenziel) mitgenommen...der war echt nett und hat noch einen foto-zwischenstopp in reine gemacht...einem städchen auf einer halbinsel...
auf einem kuriosen campingplatz (mit dt platzwart der abends noch besuch von horst bekam) schlugen wir unser zelt auf...dieser campingpltz wurde regelmäßig von touris besucht, wenn das mal nicht für lage und aussieht spricht
als wir abends dann im zelt lagen höre ich draußen: "das sieht aus wie das zelt von der nora..." tja wer kann das wohl sein?! die andrea mit gefolge, von denen wir zwar wussten dass sie auch auf den lofoten wären dieser tage, aber von der ich seit tagen nichts gehört hatte...was für eine freudige überraschung...wir schälten uns also nochmal aus dem zelt um mit einem glas (echten) rotwein das wiedersehen zu feiern und jan lernte nebenbei noch fische ausnehmen von zwei jungs in der küche...von denen gabs später auhc noch eine kostprobe (also von dem frisch gebratenen fisch...sooo gut!)
am nächsten tag bechlossen wir zusammen eine tour in der gegend zu machen
da gings hoch
hier sind wir dann ganz oben auf so einem kleinendurchlass von dem man auf beide seiten schauen kann
so siehts auf der anderen seite aus...ich weise darauf hin, dass auf beiden bildern das meer zu sehen ist ;)
wir entschieden uns aufgrund unterschiedlciher körperlicher verfassung dagegen noch bis zur anderen seite zurück zu laufen und stiegen wieder ab
am nächsten tag hieß es dann abschied nehmen, die anderen machten sich auf den rückweg per auto und wir per fuß nach moskenes zum fähranleger der uns nach bodø bringen sollte, ehm also wo uns eine fähre und so...jedenfalls stand dort grad eine selbige und obwohl wir noch einen halben tag zeit hatten entschieden wir uns diese zu nehmen (es war wind-sturm angekündigt und dann dauert die fähre evtl länger, was zu evtl verpassen des fliegers geführt hätte etc)...also kamen wir in bodø an, übernachteten auf einem campingplatz am see (mit kuriosen häusern auf etwas instabil wirkenden klötzen)
und konnten dann am nächsten tag in ruhe packen und los
das gepäck am flughafen lagern und noch ein bissl in bodø rumstreunen (obwohl es da wirklich nicht viel zu sehen gibt...)
gegen abend sind wir also in trondheim wieder angekommen - und wohnen wieder in bentes wohnung. dies ist bis sonntag nicht da, sonntag abend treffen wir uns dann wohl hier, was auch ganz gut ist um noch alles zu klären und auch über meine masterarbeit zu sprechen (geht ja persönlich doch besser als per mail oder skype) und am montag fahren wir dann wohl nach hjerkinn im dovrefjell.
soweit so gut - draußen scheint die sonne (aber davon abgesehen wird es hier nachts fast schon wieder ein wenig dunkel :)) und ich mache mich dann so langsam aber sicher mal an meinen diskussionspart ... nachdem ich mich gestern erstmal wieder reingefuchst habe um was es eigentlich geht - haha, was eine woche so bewirken kann im hirn!
also, beste grüße erstmal...und nun heißt es schon fast: bis bald!
zunächst machten wir zwischenstopp in bodø
und hatten zeit den hafen und das stächen anzuschauen
eine winzige 80personen maschine brachte uns dann nach narvik und ein netter man nahm uns mit in die stadt
zwischen diesem bild und dem letzten liegen ca 4 std in denen es noch ordentlich gallerte und wir versuchten einen wildcampplatz zu finden, was natürlich in einer stadt nicht besonders leicht ist...diesen fanden wir dann bergauf am stadtrand in einem wäldchen
immerhin ist das zelt gut getarnt ;)
am nächsten tag nahemen wir den bus nach svolvær wo wir von einem dt pärchen weiter bis auf die nächste insel kutschiert wurden. von dort liefen wir im regen von rechts bis zum campingplatz am meer
...da brauchts dann erstmal eine stärkung: omakäse
der heißt wirklich so (also bestemorost) und ist eine sorte der beliebten karamellkäse hier in norwegen
so sieht er aus und ist durchaus gewöhnungsbedürftig...aber wenn man sich dann daran gewöhnt hat ;) mmmhhhh
(natürlich hat er eigentlich keine nagespuren, aber er war nach transport und erwärmung nicht mehr besonders schnittfähig also haben wir ihn eher behandelt wie ein stück karamell....)
später bewegten sich die wolken tatsächlich noch
und wir machten einen spaziergang am meer nebenan
dort fanden wir auch diese vogelleiche...nicht gerade klein
hinten bei dem weißen haus ist unser campingplatz
diese orchidee(wie ich jedenfalls meine) ist hier nicht sondernlich bedorht sondern kommt überall vor...und ziert die morastigen stellen in der heide (weiß jmd was das ist?)
hier auch nochmal zwei sehr typische motive der lofoten auf einem bild zusammen (es kommt dann auch von beiden jeweils kein foto mehr glaub ich...) die gestänge sind solche trockenfisch-trocknungs-gestänge...der fisch selber wird ende juni abgenommen...was angesichts seines geruchs ganz angenehm war...
so, am nächsten tag bestiegen wir dank kopfschmerzen meinerseits nicht den hausberg a campingplatz sondern liefen erstmal ein paar kilometer zurück in richtung zivilisation...an einer kreuzung wurden wir dann von einem dt camper-paar aufgegabelt und ein gutes stück mitgenommen. selbige hatten sogar schon ihr mobil nach kanada verschiffen lassen und dort 27.000km in einem urlaub zurück gelegt...man trifft doch interessante leute.
na jedenfalls landeten wir schlussendlich in borg
mit moderner kirche die eintritt kostete und deswegen nur von außen ein bild
hier wollten wir bleiben, da wir am nächsten tag das wikingermuseum besuchen wollten. also musste ein wildcampplatz her...wir streiften durch die wiesen rund um borg, aber entweder war es zu nass oder zu privat ;) jan stieß dann endlich auf dieses plätzchen...
und nach vormittäglichem regen wurde das wetter noch richtig schön so dass nur halb bekleidet gekocht wurde
der nachteil an gutem wetter ist natürlich, dass die sonne auch ziemlich doll und in diesen breitengraden auch ziemlich früh anfängt zu scheinen...aber wer will sich beschweren...jedenfalls waren wir früh wach und warteten tatsächlich eine halbe std vor dem museum
das hauptsächlich aus einem nachgebildeten langhaus besteht
(hier im hintergrund)
aber man vertreibt sich so seine zeit
drinnen gabs dann neben netter deutscher führung auch ein nachgebildetes wikingerschiff zu betrachten
und einem bernhard zunächst beim "nadelbinden" zuzuschauen und es dann selber zu lernen...wir verbrachten sicher eine std damit und schlussendlich schenkte er mir eine der besonders dafür gemachten nadeln und etwas garn, damit wir üben können. was wir seitdem fleißig machen...
nachmittags warteten wir dann vergeblich auf jmd der uns mitnehmen würde (die womos waren wie von der straße gefegt) und liefen so einfach ein stück an der E10 entlang. die straße gleicht einer engen landstraße ohne fußweg und so machte das ganze nicht viel spaß. wir entschieden uns also nach blick auf die karte für einen sog. "unmarkierten wanderweg" links in die walachhei führend. über felder und flüßchen führte der...also naja,...unser weg (wir folgtem dem echten nicht so wirklich) bald einen berg hinauf...von dort konnte man eine fabelhafte aussicht genießen
wie man sieht spielte das wetter weiterhin mit
hier sieht man dann auch eindeutig was der vorteil daran ist, wenn man braun wird: man kann nicht mehr gleichzeitig schweinchen rosa werden ;)
auf diesem bild weise ich besonders auf die mücke hin...ein zum glück nicht ständiger, wenn auch immer wieder auftauchender begleiter, dieser reise...aber jan hat sich tapfer geschlagen und mich beißen die viecher ja in seiner anwesenheit kaum...und wenn dann scheine ich inzwischen imun dagegen zu sein...vielleicht hat der überfall bei der feldarbeit in schweden dazu geführt, aber gejuckt hat bei mir nur ein einziger stich
wir landeten dann, nachdem wir uns gegen die eingezeichnete hütte entschieden hatten, nach wanderung durch schafstäler und auenwälder an einem see wo wir unser lager aufschlugen
der tapfere jan schaffte sogar das, ich war dann eher fürs fotos machen
hier entschieden wir dann auch, dass nun endlich zeit hier war
ein geschenk von lena...zunächst bildete sich dunkelschwarzer brei...dann eine klumpige flüßigkeit...dann etwas was von aussehen und gerucht tatsächlich an rotwein erinnerte...frohgemut stießen wir an...stilsicher in roten fjörlis (wenn ich mich richtig an den namen dieser dinger erinnere den ich vor jahren gelernt hab)
naja, ausgeturnken haben wirs nich....
hier dann übrigens der mann beim nadelbinden
und beim haushaltführen ;)
am nächsten tag gings über elektrozaun und verwahrlosten schafshof richtung leknes...in einem einkaufcenter lecker kaffee trinken und vorräte auffüllen...dann ein bissl die E10 entlang um jmd zu finden der uns mitnehmen wollte...gelang nach nicht allzu langer zeit und so wurden wir dann schlussendlich von zwei einheimischen damen nach nusfjord geschleust (normalerweise kostet der unesco-weltkulturerbe-ort 50kr p.P. eintritt)
es ist ein nettes fischerdörfchen, völlig möwen-überbevölkert
mit alten erhaltenen läden, häuschen, arbeitsstätten etc
alles in allem etwas heruntergekommen - vielleicht darf man dort wg weltkulturerbe nicht renovieren?!aber süß sind sie, dies ist ein auschnitt von so planken-treppen die den ganzen ort belegen, akurat ausgeschnitten entlang des steinuntergrunds...
ja und die möwen nisten überall wo geht
neben den gelben gibts auch hübsche (und etwas neuere) rote fischerhäuschen
alles in allem jedenfalls sehr malerisch...
aber auch schnell gesehen....also machten wir uns (nach kurioser duschaktion in einer art sporthalle) auf um die südspitze des inselchens zu laufen
wieder verfehlten wir den massentauglichen weg ein stück und kletterten in einem ehemals wasserfall den berg hinauf...ich weiß nicht ob man sieht wie steil es ist, netterweise ist am oberen ende eine kette negbracht
hier fanden wir ein nettes plätzchen um unser zelt aufzuschlagen, hinter uns fels, vor uns meer...
am folgenden tag mussten wir leider in regen aufstehen, packen (das zelt wiegt ca 1 kg mehr, wenn nass...und das fällt bei ursprungsgewicht von 2 kg schon auf...) udn den rest des wegse zurück laufen...auch hier wurden wir auf der hälft von einer netten frau aufgegabelt und bis nach ramberg gefahren. hier getrocknet, eingekauft, mittag gegessen...und von einem australier tatsächlich bis nach Å (unserem tagesetappenziel) mitgenommen...der war echt nett und hat noch einen foto-zwischenstopp in reine gemacht...einem städchen auf einer halbinsel...
auf einem kuriosen campingplatz (mit dt platzwart der abends noch besuch von horst bekam) schlugen wir unser zelt auf...dieser campingpltz wurde regelmäßig von touris besucht, wenn das mal nicht für lage und aussieht spricht
als wir abends dann im zelt lagen höre ich draußen: "das sieht aus wie das zelt von der nora..." tja wer kann das wohl sein?! die andrea mit gefolge, von denen wir zwar wussten dass sie auch auf den lofoten wären dieser tage, aber von der ich seit tagen nichts gehört hatte...was für eine freudige überraschung...wir schälten uns also nochmal aus dem zelt um mit einem glas (echten) rotwein das wiedersehen zu feiern und jan lernte nebenbei noch fische ausnehmen von zwei jungs in der küche...von denen gabs später auhc noch eine kostprobe (also von dem frisch gebratenen fisch...sooo gut!)
am nächsten tag bechlossen wir zusammen eine tour in der gegend zu machen
da gings hoch
hier sind wir dann ganz oben auf so einem kleinendurchlass von dem man auf beide seiten schauen kann
so siehts auf der anderen seite aus...ich weise darauf hin, dass auf beiden bildern das meer zu sehen ist ;)
wir entschieden uns aufgrund unterschiedlciher körperlicher verfassung dagegen noch bis zur anderen seite zurück zu laufen und stiegen wieder ab
am nächsten tag hieß es dann abschied nehmen, die anderen machten sich auf den rückweg per auto und wir per fuß nach moskenes zum fähranleger der uns nach bodø bringen sollte, ehm also wo uns eine fähre und so...jedenfalls stand dort grad eine selbige und obwohl wir noch einen halben tag zeit hatten entschieden wir uns diese zu nehmen (es war wind-sturm angekündigt und dann dauert die fähre evtl länger, was zu evtl verpassen des fliegers geführt hätte etc)...also kamen wir in bodø an, übernachteten auf einem campingplatz am see (mit kuriosen häusern auf etwas instabil wirkenden klötzen)
und konnten dann am nächsten tag in ruhe packen und los
das gepäck am flughafen lagern und noch ein bissl in bodø rumstreunen (obwohl es da wirklich nicht viel zu sehen gibt...)
gegen abend sind wir also in trondheim wieder angekommen - und wohnen wieder in bentes wohnung. dies ist bis sonntag nicht da, sonntag abend treffen wir uns dann wohl hier, was auch ganz gut ist um noch alles zu klären und auch über meine masterarbeit zu sprechen (geht ja persönlich doch besser als per mail oder skype) und am montag fahren wir dann wohl nach hjerkinn im dovrefjell.
soweit so gut - draußen scheint die sonne (aber davon abgesehen wird es hier nachts fast schon wieder ein wenig dunkel :)) und ich mache mich dann so langsam aber sicher mal an meinen diskussionspart ... nachdem ich mich gestern erstmal wieder reingefuchst habe um was es eigentlich geht - haha, was eine woche so bewirken kann im hirn!
also, beste grüße erstmal...und nun heißt es schon fast: bis bald!